Mit der Ausstellung „NEPENTHE“ präsentiert Maria Beykirch eine eindrucksvolle Serie großformatiger, gegenstandsloser Arbeiten zwischen Malerei, Zeichen und verborgener Symbolik.
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Riedering am Simssee sowie an der lykischen Küste der Türkei. Geprägt von Reisen durch Japan, Israel, Indien und Spanien sowie durch den österreichischen Künstler Professor Giselbert Hoke, entwickelt sie eine Bildsprache voller Bewegung, Tiefe und feiner Spannungen.
Ihre Werke entstehen überwiegend in Gouache-Technik und verbinden transparente Farbschichten mit grafischen Linien, Schriftzeichen und spontanen Eingriffen. Es sind Bilder, die nicht erklären wollen, sondern Räume öffnen – für Wahrnehmung, Erinnerung und eigene Assoziationen. Zwischen Ruhe und Energie entstehen Arbeiten, die leicht wirken und gleichzeitig eine starke körperliche Präsenz entfalten.
„NEPENTHE“ lädt dazu ein, sich auf diese poetischen Bildwelten einzulassen und Kunst als offenen Dialog zu erleben.
Die Vernissage wird begleitet von einem Künstlergespräch mit Maria Beykirch und der Kuratorin Christine Bender sowie musikalischer Begleitung von Thomas Etschmann.
Vernissage:
Samstag, 23. Mai 2026 · 16 Uhr
AusstellungSommerpause15.08. – 30.08.2026
Ort:
Patch.Work